KML und KMZ
KML (Keyhole Markup Language) ist das native Format von Google Earth — und seit 2008 ein offener OGC-Standard. Von handgezeichneten Routen in Google Earth bis zu Luftbild-Overlays von Behörden: KML und KMZ sind im Geodaten-Alltag allgegenwärtig.
KML-struktur
En simpel KML-fil med ét punkt:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<kml xmlns="http://www.opengis.net/kml/2.2">
<Placemark>
<name>København</name>
<Point>
<coordinates>12.5683,55.6761,0</coordinates>
</Point>
</Placemark>
</kml>
KML bruger altid WGS84 med koordinatorden longitude,latitude,altitude. Altitude er valgfri og sættes til 0 hvis den mangler.
Häufig gestellte Fragen zu KML und KMZ
Kann ich KML direkt aus Google Maps importieren?
Ja — in Google My Maps können Sie über das Menü (drei Punkte → Nach KML exportieren) exportieren. Diese Datei lässt sich direkt in koordinat.online importieren.
Was ist der Unterschied zwischen KML und KMZ?
KMZ ist eine ZIP-Datei, die die KML-Datei (meist doc.kml genannt) plus eventuelle Ressourcen wie Icons und Bilder enthält. KMZ ist komprimiert und meist deutlich kleiner. Beide Formate werden direkt importiert — kein manuelles Entpacken nötig.
Verliere ich meine Stilelemente und Icons beim Import?
koordinat.online importiert Geometrie, Namen und Beschreibungen. Stilelemente (Farben, Icons) werden nicht übernommen, da koordinat.online ein Koordinatenumrechnungs-Werkzeug ist — kein Kartendesign-Programm.
Werden zeitanimierte KML-Dateien unterstützt?
Nein — koordinat.online importiert Geometrie und Attribute, aber Zeitreihendaten (TimeSpan, TimeStamp) und Google-Earth-Touren werden ignoriert.
Kann ich aus koordinat.online nach KML exportieren?
Ja — beim Export können Sie KML als Format wählen. Ihre Punkte werden mit WGS84-Koordinaten (EPSG:4326) exportiert, wie vom KML-Standard gefordert.
KML und KMZ i koordinat.online
KML (Keyhole Markup Language) ist das native Format von Google Earth — und seit 2008 ein offener OGC-Standard. Von handgezeichneten Routen in Google Earth bis zu Luftbild-Overlays von Behörden: KML und KMZ sind im Geodaten-Alltag allgegenwärtig.
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